Die Verwaltung mit Klarheit, Anstand und Weitsicht führen!

Die Dinge nüchtern betrachten

Jeder Mensch ist in der Lage durch persönliches Engagement sein Lebensumfeld zu verändern und jede Bingerin und jeder Binger hat sich schon die Frage gestellt, wie wir in Bingen leben wollen. Ich will daher die Menschen ermutigen, sich in Politik und ihre Entscheidungen einzumischen. Alle Binger*innen sollen gleiche Chancen haben und gleichberechtigt miteinander leben können. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat das Recht, ernst genommen zu werden. Es ist daher die vornehmste Aufgabe eines Oberbürgermeisters Ideen aufzunehmen, Positionen zusammen zu führen, Kompromisse zu suchen und Sachargumenten den Vorrang zu geben. Er ist Vorsitzender des Stadtrates und Chef der Verwaltung in einer Person –  er ist Repräsentant unserer politischen Kultur. Unsere Stadt verdient es nicht nur – sie darauf angewiesen, die besten Argumente und vorhandenen Kenntnisse für die Gestaltung ihrer Zukunftsaufgaben zu nutzen und in ihre Projekte einfließen zu lassen.

 

Als OB sehe ich mich in der Rolle des Vermittlers zwischen Bürgerschaft und Verwaltung, des Moderators politischer Entscheidungen und der authentischen Führungskraft für die Beschäftigten der Verwaltung. Die Mitglieder des Stadtrates und seiner Ausschüsse sind die Verbindungsglieder zu unserer Bürgerschaft, die Beschäftigten in unseren städtischen Ämtern sind die Expert*innen für die Anliegen und Maßnahmen in unserer Stadt. Sie alle gilt es zu hören und einzubinden, für das Beste was Bingen zu bieten hat: Eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt.



Bingen modern und zukunftsfähig gestalten

Wer, wenn nicht jetzt?

Bingen ist eine liebenswerte Stadt, vielfältig und tolerant, in der sich die Menschen mit Respekt begegnen. Wir wollen in einer Stadt ohne Angst und ohne Armut leben, einer Stadt mit Kunst und Kultur, mit gleichberechtigter Anerkennung und Achtung für alle. Ich will eine Politik anbieten, in der wir aktuelle und notwendige Probleme diskutieren, die unterschiedliche Positionen anerkennt und aufnimmt, die Entscheidungen mit Weitblick und Zukunftsfähigkeit trifft.

 

Wir widmen uns den Zukunftsfragen, weil wir wissen, dass wir nicht bis morgen warten können: Nur, wenn wir heute mit Nachdruck in den Kommunen anfangen für den Klimaschutz zu handeln und das auch von Land, Bund und Europa unüberhörbar fordern, werden wir unseren Wohlstand erhalten können.

 

Die soziale Stadtentwicklung setzt auf die Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit von angemessenem Wohnraum, entwickelt menschengerechte Lebensbedingungen und lässt die Verwirklichung persönlicher Vorstellungen zu.

 

Betriebe mit qualifizierten Arbeitskräften und zukunftsfähigen Produkten entwickeln Perspektiven für Menschen und Identifikation mit der Region. Auch Handwerk und Weinbau sind gute Beispiele, welche positiven Wirkungen in die Region hinein entstehen können.

 

Der Oberbürgermeister hat viele Instrumente in der Hand, er muss sie nur zu nutzen wissen und einsetzen wollen. Ich werde dies im Sinne unserer Stadt tun.


Die Bürgerinnen und Bürger sollen mitreden können!

In der Stadt und der Kommunalpolitik geht es immer um die Zusammenführung verschiedener Interessen und Sichtweisen. Nicht immer bringt eine Entscheidung oder eine Planung für alle das wünschenswerte Ergebnis. Unser Geschmack und unsere Werte sind nun einmal sehr individuell und verschieden. Wir müssen uns daher alle klar darüber sein, dass die Lösung der Aufgaben oft einen Kompromiss erfordert.

 

Jede und jeder sollte selber wissen, was er bereit ist, zu leisten. Ich werde mich als Oberbürgermeister voll und ganz den Menschen widmen, ihre Probleme und Bedürfnisse ernst nehmen und gegenüber Dritten mit all meinem Engagement vertreten. Und: ich bin sicher, die Menschen in Bingen werden sich einbringen und bereit sein für die notwendigen Änderungen.

 

Tiefgreifende Entscheidungen und langfristig wirkende Maßnahmen, zum Beispiel die Straßenanbindung des Rhein-Nahe-Ecks, gehören in eine angemessene Bürgerbeteiligung. Investive Maßnahmen und Planungen müssen unter den Aspekten des Klimaschutzes oder der Klimaanpassung entwickelt werden. Die Entwicklung von Wohnprojekten und Wohngebieten müssen bezahlbar sein, brauchen die Mitwirkung der Bewohner und den sozialen Ausgleich.

 

Messen Sie einen OB an seinen Ergebnissen, am Umgang mit den wichtigen Themen und in der Begegnung mit Ihnen selbst. Für Anregungen, Fragen und Debatten stehe ich gerne zur Verfügung.